Trend: Kostenlose Prepaid SIM Karten

Trend PrepaidWenn man sich die Anfangstage der mobilen Kommunikation betrachtet, so waren günstige kostenlose SIM Karten Verträge – so wie wir sie heute kennen – nicht immer die Regel! Eher im Gegenteil: Damals waren Handyverträge über 24 Monate noch extrem teuer und die wiederkehrenden monatlichen Fixkosten haben den Kunden über die 2 Jahre mit wiederkehrenden monatlichen Fixkosten sehr belastet. An Handy Flatrates (Bsp.: SMS-Flat, Allnet Flat etc.) – heute eine Selbstverstänlichkeit – vermochte damals noch keiner dran denken.

Heute denken Dank Prepaid Tarifen viele Mobilfunkkunden anders. Viele Smartphone Nutzer sind von einem 24-monatigem Vertrag auf Prepaid umgestiegen. Dieser Wechsel hat sich bei vielen Kunden gelohnt, da die finanzielle Belastung geringer geworden ist. Dies hatte gegenüber dem Vertrag den extremen Vorteil, dass die Kostenkontrolle zu 100 % gewährleistet war und somit keine böse und extrem hohe Rechnung auf den Mobilfunknutzer wartete. Auch heute, im Jahr 2016 noch erfreut sich die Prepaid-Karte ungebrochener Beliebtheit.

Trend: Kostenlose SIM Karten

Was hat dazu geführt, dass das Prepaid-Segment eines Mobilfunkanbieters gewachsen ist? Ein Grund, wieso viele Kunden immer leichter an SIM Karten herankommen ist, dass Prepaid Anbieter wie Vodafone, Telekom, o2 etc. den Kunden eine gratis SIM Karte schenken. Seriöse Portale wie Prepaiddealz.de haben Vergleichsseiten wie z.B.: SIM Karten: Kostenlose Prepaid Handykarten, wo Smartphone Besitzer sich über eine gratis SIM Karte informieren können.

Welche Prepaid Anbieter verschenken Prepaid SIM Karten?

Anders als zu vergangenen Tagen hat sich die Zahl der Anbieter heutzutage wahrlich massiv erhöht. Prepaid-Tarife können mittlerweile bei fast jedem Telefonanbieter in beliebiger Höhe erworben werden, was natürlich wiederum dazu führt, dass die Nutzer Geld sparen können. Zu den größten und bekanntesten Anbietern gehören dabei.

  • o2
  • Vodafone
  • netzclub
  • blau
  • Telekom
  • congstar

die sich durch ihre guten Tarife und einen herausragenden Kundenservice einen Namen gemacht haben. Ganz besonders Vodafone hat im Bereich der Neukunden in der jüngsten Vergangenheit einen extrem Zuwachs verbuchen können, was nicht zuletzt an den großen Vorteilen des Anbieters liegt.

Vodafone CallYa Freikarte

Die Vodafone Prepaidkarte oder auch als Vodafone CallYa Freikarte bezeichnet, zeichnet sich ganz besonders durch den Kundenkomfort und die überragenden Tarifoptionen aus, sodass hier bereits eine sehr große Flexibilität für den Kunden gegeben ist. Die Karte lässt sich problemlos von vielerorts einfach aufladen, da Guthaben des Anbieters schon fast überall erhältlich ist. Sei es bei einem Elektronikfachmarkt bis hin zur Tankstelle, Vodafone-Guthaben ist schnell und einfach verfügbar und kann ganz leicht auf die Karte aufgeladen werden. Das System des Aufladens erfordert keine nennenswerten Umstände sodass der Kunde die absolute Kostenkontrolle über sein Mobiltelefon behält und trotzdem jederzeit überall erreichbar bleibt. Hier können Interessierte sich einen guten Vodafone CallYa Freikarten Test durchlesen.

Fonic Prepaid Guthaben auszahlen lassen

fonicWer von Fonic eine Prepaidkarte besitzt, kann sich sein Prepaid-Guthaben mit wenigen Klicks auszahlen lassen.

Hier eine kurze Anleitung:

1. Im Internet unter „Mein Fonic“ einloggen (hier der Link) und dort die Auszahlung des Guthabens aktivieren. Fertig

2. Alternativ kann die Auszahlung auch über die Kundenbetreuung veranlasst werden.

Wichtig: Die Auszahlung des Restguthabens ist immer kostenlos. Dennoch sollte man die Auszahlung vor einer Kündigung seiner Prepaidkarte in die Wege leiten. Ansonsten kann es sein, dass das der Account zum Login-Bereich deaktiviert wird und die Auszahlung deshalb verweigert wird. Nachdem das Restguthaben erfolgreich auf das Referenzkonto übertragen worden ist, kann man die Simkarte noch weiter nutzen, um z.B. die Erreichbarkeit zu gewährleisten.

Auszahlung immer nur zum Quartalsende möglich:

Fonic veranlassst die Auszahlung des Restguthabens immer zum Ende eines Quartals. Ansonsten kann Fonic die Auszahlung auf das Ende des nächsten Quartals verschieben.

Fonic AGB:
https://www.fonic.de/agb

Der passende Smartphone Tarif für Schüler und Azubis

Natürlich nutzen auch Schüler heutzutage ihr Smartphone mit sämtlichen Möglichkeiten und Optionen gerne rund um die Uhr. Umso wichtiger ist es, dass auch die junge Generation von heute weiß, welcher Tarif für das Smartphone am besten geeignet ist.

Günstige Flatrate für das Internet mit flexiblem Tarif

Für die meisten Schüler und jungen Smartphone Nutzer empfiehlt es sich, sich auf die Suche nach einem flexiblen Tarif für das Smartphone zu machen und eine günstige Flatrate für das Internetsurfen zu nutzen. Es sollte daher unbedingt vermieden werden, zu hohe Minutenpreise zu zahlen, bzw. lange Vertragslaufzeiten auszuwählen. Es gilt eher, auf gute und schnelle Übertragungsraten zu achten und verdeckte Kosten zu vermeiden.

Vorteile und Nachteile von Tarifverträgen im Vergleich zu Prepaid Karten

Es ist nicht einfach, sich im Dschungel der Tarife für das Smartphone zurechtzufinden. Als erstes sollte sich ein Schüler daher die Frage stellen, ob ein Vertrag sinnvoll ist oder lieber doch die Prepaid Karte bevorzugt werden sollte. Deshalb sollte man sich zuerst die Unterschiede vor Augen halten. Ein Prepaid Tarif glänzt zum Beispiel mit hoher Flexibilität, denn es kann nur Geld ausgegeben werden, dass zuerst als Guthaben aufgeladen wurde. Dadurch entstehen niemals überraschend hohe Handykosten. Es ist aber möglich, bei der Prepaid Variante monatlich das Guthaben aufzuladen. Entschließt sich ein Schüler jedoch für einen Vertragsabschluss, kommt er in den Genuss von einem subventionierten neuen Smartphone. Gleichzeitig bedeutet das aber Fixkosten und eine lange Laufzeitbindung, weshalb sich diese Variante nicht unbedingt für Schüler eignet. Sinnvoller ist es, auf ein neues Smartphone zu sparen und es separat einzukaufen, um danach den passenden Prepaid Tarif auszuwählen. Kostenfallen lauern aber auch bei den Prepaid Tarifen.

Netzclub als Alternative

netzclubMittlerweile wird der Markt vom Netzclub auf den Kopf gestellt, denn es wird Wert auf geringe bis gar keine Kosten gelegt. Die Flatrate ist quasi werbefinanziert, was den Tarif günstig oder ganz gratis macht. Der Nutzer erhält hingegen dafür unverbindliche Werbeangebote. Dies kann ein Vorteil sein, wenn derjenige sich ohnehin für attraktive Shoppingsangebote interessiert. Der eigene Bedarf ist ausschlaggebend für die entstehenden monatlichen Ausgaben. Die Rede ist von einem kostenlosen gesponserten Surf-Basic-Tarif, der zumeist ein Volumen von 100 MB beträgt. Für Studenten oder Schüler scheint diese Variante eine ideale Wahl zu sein und bietet eine gute Alternative.

Die Qual der Wahl

Zusammenfassend kann man sagen, dass für Schüler und Studenten, die auf den Geldbeutel achten müssen eigentlich sämtliche Möglichkeiten gegeben sind. Der Handymarkt wurde durch das Netzclub Modell quasi revolutioniert, denn die Zielgruppe sind ausnahmslos Schüler. Das Ziel ist es, dass der Anwender auf nichts verzichten muss und trotzdem günstig durch die werbefinanzierte Flatrate unterwegs ist.

Eine Übersicht für Schüler, Azubis und Studenten gibt es auf teltarif.de.

Alles über die Rufnummerportierung bei Prepaid Karten

Wenn es zu einer so genannten Portierung kommt, bedeutet das, dass gewisse spezielle Bereiche vom alten auf den neuen Laufzeitvertrag übertragen werden, was bei den meisten Anbietern auch kein Problem bedeutet. Zudem ist es oft möglich, eine Telefonnummer zu übertragen, damit diese nicht verändert wird. Es ist allerdings ein Unterschied, ob Prepaidkarten Karten bei einem Discounter in Anspruch genommen werden. Zumeist wird nämlich eine so genannte Verzichtserklärung dafür verlangt und der Kunde muss sich damit einverstanden erklären, dass das mögliche, noch vorhandene restliche Guthaben komplett verfällt. Auch bei der Anmeldung muss der Antragsteller sichergehen, dass die Kundendaten genau übereinstimmen, ansonsten müssen Adresse oder Namen korrigiert werden.

Rufnummerportierung
Besteht eine so genannte SIM-Lock-Sperre, kann es sein, dass zusätzliche Kosten entstehen können. Oft spielt ein so genanntes subventioniertes Handy eine Rolle, wenn man ein gesamtes Paket im Anspruch nehmen möchte. Das bedeutet, dass das gekaufte Smartphone an die jeweilige Karte gebunden ist. Diese Sperre kann kostenfrei nur nach einer gewissen Zeit aufgehoben werden, ansonsten werden Gebühren vom Anbieter in Form einer Pauschale für den Code für die Entsperrung verlangt. In der Regel ist mit ca. 100 Euro zu rechnen.

Die Karte und das Guthaben beachten

Vom Guthaben der Karte werden zum Beispiel Gebühren abgezogen, die für das Wechseln der Rufnummer, bzw. die Mitnahme der Rufnummer anfallen. Manchmal wird auch ein Lastschriftverfahren akzeptiert. Deshalb sollte auf ein ausreichendes Guthaben geachtet werden, welches sich auf der Prepaidkarte befindet. Ansonsten ist es nicht möglich, die Daten zu übertragen, bzw. die Nummer mitzunehmen. Das Recht auf die eigene Rufnummer verfällt zudem ebenfalls, wenn dafür eine gewisse Frist überschritten wird. In der Regel ist es oft kostenlos möglich, innerhalb des Anbieters zu portieren, wenn es sich zum Beispiel um eine Prepaidkarte handelt, die auf einen Laufzeitvertrag umgeändert wird.

Video zur Rufnummerportierung

o2 schluckt E-Plus

o2Es ist in der Wirtschaftswelt mittlerweile nicht mehr unüblich, dass ein Unternehmen von einem anderen aufgekauft wird. Die Branche spricht bei so einem Vorgang vom „schlucken“ und genau dies ist vor Kurzem erneut passiert denn O2 (hier gehts zur Homepage) hat den drittgrößten Netzbetreiber Deutschlands, E-Plus, geschluckt. Für die Kunden bedeutet dies jedoch keine weitreichenden Folgen.

Netz bleibt erhalten

Viele E-Plus Kunden fragten sich, nachdem die Nachricht bekannt wurde, gebannt, ob sie zukünftig kein Netz mehr zur Verfügung haben würden oder ob die bereits abgeschlossenen Verträge nunmehr keine Gültigkeit mehr haben würden. Diese Befürchtung ist jedoch unbegründet, wie die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz nochmals deutlich machte!

Alte Verträge behalten Gültigkeit

Auch an den vertraglichen Vereinbarungen zwischen E-Plus und den Kunden würde sich rein gar nichts ändern, da diese nach wie vor rechtliche Gültigkeit besitzen und ohnehin nicht einseitig geändert werden dürften. Sollte O2 Änderungen vornehmen wollen, so bedarf diese Änderung an den bestehenden Verträgen der Zustimmung des Kunden und es ist eher wahrscheinlich, dass O2 die bestehenden Verträge mit den Tarifpaketen, die ja nicht aus dem eigenen Haus stammen würden, auslaufen lässt. Die rechtliche Situation ist in diesem Fall sehr eindeutig: Sollte O2 Änderungen an den Vertragsbestandteilen vornehmen wollen, so müsste der Anbieter seinen Kunden ein Widerspruchs- / Kündigungsrecht einräumen.

Angesichts des Hauptgrundes, warum O2 E-Plus letztlich geschluckt hat – nämlich die zusätzlichen Vertragskunden – erscheint es daher äußerst unwahrscheinlich, dass der Anbieter in der nächsten Zeit gravierende Änderungen an den bisher bestehenden Verträgen vornehmen wird. Auf lange Sicht gesehen kann dies natürlich eintreten daher sollte jeder Mobilfunkkunde, der seinen Vertrag bei E-Plus hat, die Augen ganz gezielt offenhalten, um die etwaigen Änderungen, die der neue Inhaber der Verträge vornehmen möchte, nicht zu verpassen.